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Haseloff begrüßt Königen Beatrix

Gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck und Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff eröffnete die niederländische Königin Beatrix im Schloss Oranienbaum die Ausstellung „Dutch Design - Huis van Oranje“. Es ist nach 2004 der zweite Besuch von Königin Beatrix in Sachsen-Anhalt.

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Ministerpräsident Haseloff bei Zugtaufe „Anhalt800“

Anlässlich des 800-jährigen Anhaltjubiläums taufte Ministerpräsident Haseloff einen Zug mit den Konterfeis von vier bedeutenden anhaltischen Persönlichkeiten. Zu sehen sind Katharina die Große, Samuel Hahnemann, Hugo Junkers und Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau. (Quelle: Ines Berger/ Bilddatenbank Sachsen-Anhalt)

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Sachsen-Anhalt soll vom Zukunftsmarkt Elektromobilität profitieren

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat in Magdeburg die neue Landesinitiative „Elektromobilität und Leichtbau“ gestartet. Binnen fünf Jahren soll Sachsen-Anhalt zu einem führenden Produktions- und Forschungsstandort für Antriebstechnologien und Energieträger entwickelt werden. (Quelle: Ines Berger/ Bilddatenbank Sachsen-Anhalt)

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"Für die Verdienste von Anhalt"

"Für die Verdienste von Anhalt", sagte Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau und übergab Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff eine entsprechende Urkunde. Anlass für die Begegnung war der diesjährige Neujahrsempfang der Landesregierung, welcher passend zum Jubiläum Anhalt800 in Dessau-Roßlau stattfand. (Quelle: Ines Berger/ Bilddatenbank Sachsen-Anhalt)

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Haseloff: Romano Prodi ist ein großer Europäer

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff bezeichnete Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Romano Prodi anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde fals "großen Europäer". Als Präsident der Europäischen Kommission habe er entscheidend die Europäische Union geprägt. (Foto: MLU Halle-Wittenberg, Maike Glöckner)

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Haseloff bei Tafelrunde

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff war Gast der 33. "Tafelrunde Büttnershof". Eingeladen hatte der Landtagsabgeordnete Nico Schulz um mit Bürgerinnen und Bürgern der Region aktuelle Themen zu diskutieren.

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Haseloff ehrt „Land der Ideen"-Preisträger

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßt die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen" aus Sachsen-Anhalt und lobte die innovativen Ideen und Initiativen. (Foto: Ines Berger/Bilddatenbank Sachsen-Anhalt)

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Länder bei Entscheidungen des Bundes stärker einbeziehen

Dr. Reiner Haseloff, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz erklärte nach einer Sitzung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, dass diese zukünftig stärker in Entscheidungen des Bundes einbezogen werden sollen.

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CDU stimmt Koalitionsvertrag zu

Am 16. März hat die CDU in Sachsen-Anhalt mit dem Koalitionsvertrag die Zustimmung für weitere fünf Jahre große Koalition in Sachsen-Anhalt gegeben. Mit Dr. Reiner Haseloff als Regierungschef kann der erfolgreiche Weg sicher fortgesetzt werden.

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Merkel: "Haseloff steht für die richtige Politik in bewegten Zeiten"

sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Wahlkampfabschluss in der Anhalt Arena in Dessau-Roßlau. Haseloff hob die überzeugenden Ergebnisse der Großen Koalition hervor und warnte gleichzeitig vor einem rot-roten Bündnis. Wer dies verhindern will, muss am 20. März mit beiden Stimmen CDU wählen.

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Gute Politik kann etwas bewegen

Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel startete die CDU Sachsen-Anhalt mit ihrem Spitzenkandidaten Reiner Haseloff in die heiße Phase des Wahlkampfes. Ministerpräsident Böhmer sagte über Haseloff: "Von allen Anwärtern auf das Amt des Ministerpräsidenten ist er der am besten geeignete."

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Wir sind auf einem guten Weg

Bei einem Forum der MIT Halle-Saalekreis zum Thema "Made in Germany" berichtete Wirtschaftsexperte Friedrich Merz von seinen Erfahrungen mit Wirtschaftsansiedlungen in Sachsen-Anhalt. "Meine Erfahrung ist, dass Entscheidungen hier schnell und qualitativ hervorrragend getroffen werden."

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Mein Hauptziel ist ein Kurs mit Maß und Mitte

Im Interview mit der Welt beschreibt der Spitzenkandidat der CDU Sachsen-Anhalt, Wirtschaftsminister Reiner Haseloff, seine Ziele für die kommende Legislaturperiode

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Dank an die Sportlerinnen und Sportler

Reiner Haseloff hat anlässlich des 12. internationalen Handballturniers in Dessau-Roßlau den vielen Ehrenamtlichen für ihr Engagement im Sport, insbesondere im Breitensport gedank. Als kleines Dankeschön übergab er Bälle für die verschiedensten Sportarten an den Sportdirektor der Stadt.  

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Länder bei Entscheidungen des Bundes stärker einbeziehen

Zur letzten turnusmäßigen Ministerpräsidentenkonferenz unter dem Vorsitz von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff haben sich am Donnerstag die Regierungschefinnen und –chefs der deutschen Bundesländer in der sachsen-anhaltischen Landesvertretung in Berlin getroffen. Vor den anschließenden Gesprächen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben sich die Ministerpräsidenten in wichtigen Politikfeldern auf eine gemeinsame Position verständigt.

Ein Themenschwerpunkt waren die Auswirkungen des Umbaus der Bundeswehr. So wird durch die Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes mit einem verstärkten Ansturm auf die Hochschulen gerechnet. Der Bund hatte bereits Unterstützung bei der Finanzierung der hier entstehenden Kosten zugesagt. Für den Fall, dass die Studienanfängerzahlen stärker als prognostiziert steigen, wünschen die Länder, dass rechtzeitig Gespräche aufgenommen werden, um sich über ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes zu verständigen.

Auch die geplante Bundeswehrstrukturreform hat Auswirkungen auf die Länder. Die Länder erwarten daher vom Bund, dass sie rechtzeitig in die konkrete Standortplanung eingebunden werden. „Die Bundeswehr ist gerade in strukturschwachen Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Zudem sind ihre Hilfsleistungen bei schweren Unglücksfällen und Katastrophen in den Ländern unverzichtbar. Die zivil-militärische Zusammenarbeit muss daher in der bewährten Form fortgeführt werden", betonte der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

Die Länder erwarten vom Bund bei der Standortplanung nicht nur verteidigungspolitische, sondern auch strukturpolitische Aspekte zu berücksichtigen und eine gerechte Lastenverteilung vorzunehmen. Dort, wo Bundeswehrstandorte aufgegeben werden, soll es gerade in strukturschwachen Regionen Konversionsmaßnahmen geben. Die Länder bitten den Bund darüber hinaus, nicht mehr benötigte Liegenschaften der Bundeswehr verbilligt an die Kommunen abzugeben und sich an der Sanierung etwaiger Altlasten zu beteiligen.

Ein anderer Punkt, in dem die Länder eine stärkere Einbeziehung erwarten, ist die Neuorganisation der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Wegen der Bedeutung der Schifffahrt als besonders leistungsfähiger und umweltfreundlicher Verkehrsträger und unverzichtbarer Teil der Logistikwirtschaft halten die Länder eine starke regionale Präsens der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für erforderlich. Zudem ist vor Ort eine genaue Sach- und Fachkenntnis sowie eine Entscheidungskompetenz notwendig. Die Länder sind der Überzeugung, dass die vorgeschlagene Kategorisierung der Bundeswasserstraßen den Erhalt und den weiteren Ausbau eines leistungsfähigen Wasserstraßennetzes in Frage stellt. Die Konzentration infrastruktureller Investitionen in diesem Bereich auf bestimmte wirtschaftlich starke Regionen würde zur Aufgabe ganzer Verkehrsräume führen. Wenn dort selbst gesamtwirtschaftlich sinnvolle Investitionen nicht mehr erfolgen können, wäre dies ein Rückschlag für die strukturelle Entwicklung ganzer Regionen.

Darüber hinaus haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit Fragen der künftigen EU-Kohäsionspolitik befasst und ein „Positionspapier der deutschen Länder zu den Konditionalitäten in der EU-Kohäsionspolitik nach 2013" beschlossen. Es ist vorgesehen, das Papier der Europäischen Kommission und der Bundesregierung zu übermitteln.

Mit den Konditionalitäten, einer Art Erfolgsfaktoren für die Strukturfondsförderung, möchte die EU-Kommission die internen Abläufe in der Strukturpolitik verbessern, zum Beispiel durch die Vereinfachung von Verfahren und den Abbau von Bürokratie. Dieses Anliegen ist wichtig und wird von den Ländern unterstützt. Andererseits möchte sie mit den Konditionalitäten aber auch Ziele erreichen, die außerhalb der Strukturpolitik liegen. So möchte sie ihre Vorstellungen in Bereichen wie dem Arbeitsmarkt, der Bildung und der Unternehmensregulierung durchsetzen. Für den Fall, dass dies nicht gelingt, sollen unter Umständen Mittel aus den EU-Fonds einbehalten werden. Dieses Verfahren ist neu und wird von den Ländern abgelehnt, da es die Förderung komplizierter gestaltet, statt sie zu vereinfachen.
Auch das Thema Glücksspiel stand noch einmal auf der Tagesordnung der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Regierungschefs haben hier u. a. die Errichtung einer Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) beschlossen. Es ist vorgesehen, den Staatsvertrag über die Gründung der GKL nach erfolgter Vorunterrichtung der Landesparlamente gemeinsam mit dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag zu unterzeichnen.

Hinsichtlich des bereits im Dezember 2010 von den Ministerpräsidenten unterzeichneten 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrages nahmen die Regierungschefs den Stand der Ratifizierung in den jeweiligen Landesparlamenten zur Kenntnis. Sie kamen überein, Eckpunkte für die vorgesehene Evaluierung des Vertrages zu erarbeiten.

 

Nr. 313/2011
Magdeburg, den 9. Juni 2011
Staatskanzlei Sachsen-Anhalt
Hegelstrasse 42
39104 Magdeburg

© Dr. Reiner Haseloff 2012